Ein-Satz für den Unterricht
oder: eine kurze Zusammenfassung
Nur ein Satz reiche aus, um erfolgreiches Lehren zu beschreiben.
Je weniger der Lehrer im Unterricht tun muss, desto erfolgreicher ist er.
"Ahja", schoss es mir dabei durch den Kopf, "Sokrates ging es also auch mal gerne ruhig an." Jedoch dämmerte mir auch gleich, dass der gute Herr mir mit dieser Aussage keine Entschuldigung für Faulheit liefern wollte. (Wie war das noch mit dem Wunsch als Vater des Gedanken?)
Hm, zurück zum Thema! Nach Prof. Schmid sind folgende Dinge für einen erfolgreichen Unterricht gefragt:
Hört sich einfacher an als es ist. Aber damit wäre meine Frage wohl beantwortet, ob ich als Kontrollfreak guten Unterricht machen kann...
Nächstes Schlagwort: Information. Über dieses Wort habe ich mir in Bezug auf Unterricht noch nicht sehr viele Gedanken gemacht. Bei näherer Betrachtung jedoch macht es die Wichtigkeit für guten Unterricht deutlich. In dem Wort Information steckt formatieren, und Formationfehler sind verherend. Diese "Prägungsfehler" haben für Kinder schlimme Folgen. Also:
Lasst die Schüler im Unterricht soviel wie möglich machen.
Information ist immer ein Prozess. Dieser Prozess muss das Gehirn in Bewegung versetzten. Sonst wird nichts gelernt. Hier wären wir dann wieder bei den vier Punkten
Daraus ergibt sich dann der Ein-Satz für den Unterricht:
Soviel von der Sache vorgeben, wie unbedingt nötig, soviel von der Sache weglassen wie möglich.
Nur ein Satz reiche aus, um erfolgreiches Lehren zu beschreiben.
Je weniger der Lehrer im Unterricht tun muss, desto erfolgreicher ist er.
"Ahja", schoss es mir dabei durch den Kopf, "Sokrates ging es also auch mal gerne ruhig an." Jedoch dämmerte mir auch gleich, dass der gute Herr mir mit dieser Aussage keine Entschuldigung für Faulheit liefern wollte. (Wie war das noch mit dem Wunsch als Vater des Gedanken?)
Hm, zurück zum Thema! Nach Prof. Schmid sind folgende Dinge für einen erfolgreichen Unterricht gefragt:
- Bereitschaft und Mut Kinder machen zu lassen
- Fachkompetenz
- Sachkompetenz
Hört sich einfacher an als es ist. Aber damit wäre meine Frage wohl beantwortet, ob ich als Kontrollfreak guten Unterricht machen kann...
Nächstes Schlagwort: Information. Über dieses Wort habe ich mir in Bezug auf Unterricht noch nicht sehr viele Gedanken gemacht. Bei näherer Betrachtung jedoch macht es die Wichtigkeit für guten Unterricht deutlich. In dem Wort Information steckt formatieren, und Formationfehler sind verherend. Diese "Prägungsfehler" haben für Kinder schlimme Folgen. Also:
Lasst die Schüler im Unterricht soviel wie möglich machen.
Information ist immer ein Prozess. Dieser Prozess muss das Gehirn in Bewegung versetzten. Sonst wird nichts gelernt. Hier wären wir dann wieder bei den vier Punkten
- wahrnehmen
- betrachten
- tun
- begreifen
Daraus ergibt sich dann der Ein-Satz für den Unterricht:
Soviel von der Sache vorgeben, wie unbedingt nötig, soviel von der Sache weglassen wie möglich.
Simone Mor - 10. Feb, 10:27
