Veranstaltung von 11.01.06
Tja, wie ich zu dieser Veranstaltung auf meine 60 Zeilen kommen soll, ohne das es protokollartige Ausmaße annimmt ist mir jetzt noch ein Rätsel, aber ich werde es mal versuchen...
Als erstes wurde in der Veranstaltung eine Examensarbeit vorgestellt. Diesmal ging es um Kinder am Computer in der Schule. Dies sollte ein sehr aktuelles Thema sein in der Schule, doch in meinem Blockpraktikum habe ich festgestellt, dass viele Lehrer sich nicht an dieses Medium herantrauen. Sich sogar häufig hinter der Ausrede verstecken: "Die Schüler können doch eh mehr als ich ihnen beibringen könnte!"
Doch ich hatte während dieser Zeit die Gelegenheit an einem Wahlpflichtkurs Informatik für die 7. Klassenstufen teilzunehmen. Die Inhalte, die da als wichtig behandelt worden sind habe ich auch alle in der Examensarbeit wiedergefunden. Es ging also beiden Lehrern um:
Nach der Vorstellung der Examensarbeit sprach Prof. Schmid einen anderen aber durchaus wichtigen Punkt an: "Die Suche nach dem Sinn!" (Natürlich auf das Seminar bezogen.) Ein gewisses Maß an Unwissenheit / Unsicherheit in Bezug auf den Sinn sei wohl normal. Will ich dem mal Glauben schenken.
Danach wurde nochmal hervorgehoben, das ein Begriff eine Handlungsanweisung ist. Außerdem muss das Gehirn mit voller Leistung arbeiten, damit der Informationsfluss einwandfrei stattfinden kann.
Also muss mein Gehirn in jeder Unterrichtsstunde 100% geben? Ist das möglich? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Oder hab ich da was durcheinander geworfen?
Als erstes wurde in der Veranstaltung eine Examensarbeit vorgestellt. Diesmal ging es um Kinder am Computer in der Schule. Dies sollte ein sehr aktuelles Thema sein in der Schule, doch in meinem Blockpraktikum habe ich festgestellt, dass viele Lehrer sich nicht an dieses Medium herantrauen. Sich sogar häufig hinter der Ausrede verstecken: "Die Schüler können doch eh mehr als ich ihnen beibringen könnte!"
Doch ich hatte während dieser Zeit die Gelegenheit an einem Wahlpflichtkurs Informatik für die 7. Klassenstufen teilzunehmen. Die Inhalte, die da als wichtig behandelt worden sind habe ich auch alle in der Examensarbeit wiedergefunden. Es ging also beiden Lehrern um:
- Verhalten am Computer
- Vermittlung von Grundlagen
- Praktisches Arbeiten
- Benutzeroberflächen
- Umgang mit verschiedenen
Anwendungen - Sachkompetenz
- Methodenkompetenz
- Selbstkompetenz
- Sozialkompetenz
Nach der Vorstellung der Examensarbeit sprach Prof. Schmid einen anderen aber durchaus wichtigen Punkt an: "Die Suche nach dem Sinn!" (Natürlich auf das Seminar bezogen.) Ein gewisses Maß an Unwissenheit / Unsicherheit in Bezug auf den Sinn sei wohl normal. Will ich dem mal Glauben schenken.
Danach wurde nochmal hervorgehoben, das ein Begriff eine Handlungsanweisung ist. Außerdem muss das Gehirn mit voller Leistung arbeiten, damit der Informationsfluss einwandfrei stattfinden kann.
Also muss mein Gehirn in jeder Unterrichtsstunde 100% geben? Ist das möglich? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Oder hab ich da was durcheinander geworfen?
Simone Mor - 31. Jan, 06:52
