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    <title>Sims Weblog</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Simone Mor</dc:publisher>
    <dc:creator>Simone Mor</dc:creator>
    <dc:date>2006-05-08T14:21:06Z</dc:date>
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    <title>Sims Weblog</title>
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    <title>Auf ein Neues</title>
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    <description>Achja, der neue Semesterplan erlaubt mir ein weiteres Seminar bei Prof. Schmid. Und da ich mein Weblog letztes Semester angelegt und geführt habe, habe ich beschlossen die Gelegenheit es weiterzuführen zu nutzen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freue mich jetzt schon wieder auf erstaunliche Erkenntnisse und jede Menge Stirnrunzeln...</description>
    <dc:creator>Simone Mor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://simonemor.twoday.net/topics/Werkstatt+Unterricht&quot;&gt;Werkstatt Unterricht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Simone Mor</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-08T14:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://simonemor.twoday.net/stories/1739770/">
    <title>Under construction</title>
    <link>http://simonemor.twoday.net/stories/1739770/</link>
    <description>Hey guys,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I&apos;m sorry but I haven&apos;t had time to collect all the photos yet. I hope I can do that in the next month. :-)&lt;br /&gt;
I&apos;ll send you an e-mail when I have some of the photos.&lt;br /&gt;
I promise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C u&lt;br /&gt;
Sim</description>
    <dc:creator>Simone Mor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://simonemor.twoday.net/topics/London&quot;&gt;London&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Simone Mor</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-24T09:05:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://simonemor.twoday.net/stories/1541230/">
    <title>Ein-Satz für den Unterricht</title>
    <link>http://simonemor.twoday.net/stories/1541230/</link>
    <description>oder: eine kurze Zusammenfassung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur ein Satz reiche aus, um erfolgreiches Lehren zu beschreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Je weniger der Lehrer im Unterricht tun muss, desto erfolgreicher ist er.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Ahja&quot;, schoss es mir dabei durch den Kopf, &quot;Sokrates ging es also auch mal gerne ruhig an.&quot; Jedoch dämmerte mir auch gleich, dass der gute Herr mir mit dieser Aussage keine Entschuldigung für Faulheit liefern wollte. (Wie war das noch mit dem Wunsch als Vater des Gedanken?) &lt;br /&gt;
Hm, zurück zum Thema! Nach Prof. Schmid sind folgende Dinge für einen erfolgreichen Unterricht gefragt:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Bereitschaft und Mut Kinder machen zu lassen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Fachkompetenz&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Sachkompetenz&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Hört sich einfacher an als es ist. Aber damit wäre meine Frage wohl beantwortet, ob ich als Kontrollfreak guten Unterricht machen kann... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächstes Schlagwort: Information. Über dieses Wort habe ich mir in Bezug auf Unterricht noch nicht sehr viele Gedanken gemacht. Bei näherer Betrachtung jedoch macht es die Wichtigkeit für guten Unterricht deutlich. In dem Wort Information steckt formatieren, und Formationfehler sind verherend. Diese &quot;Prägungsfehler&quot; haben für Kinder schlimme Folgen. Also:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Lasst die Schüler im Unterricht soviel wie möglich machen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Information ist immer ein Prozess. Dieser Prozess muss das Gehirn in Bewegung versetzten. Sonst wird nichts gelernt. Hier wären wir dann wieder bei den vier Punkten&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;wahrnehmen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;betrachten&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;tun&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;begreifen&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
Nach den ersten beiden Punkten hat das Gehirn noch nichts getan, daher ist der dritte Punkt besonders wichtig. Unser Gehirn braucht die Möglichkeit Dinge zu verknüpfen, damit zu spielen oder sie zu gestalten. Etwas Neues muss entdeckt werden, dann wird die Information behalten. &lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich dann der Ein-Satz für den Unterricht:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Soviel von der Sache vorgeben, wie unbedingt nötig, soviel von der Sache weglassen wie möglich.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Simone Mor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://simonemor.twoday.net/topics/Erfolgreich+lehren+lernen&quot;&gt;Erfolgreich lehren lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Simone Mor</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-10T09:27:01Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://simonemor.twoday.net/stories/1490307/">
    <title>Veranstaltung von 11.01.06</title>
    <link>http://simonemor.twoday.net/stories/1490307/</link>
    <description>Tja, wie ich zu dieser Veranstaltung auf meine 60 Zeilen kommen soll, ohne das es protokollartige Ausmaße annimmt ist mir jetzt noch ein Rätsel, aber ich werde es mal versuchen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wurde in der Veranstaltung eine Examensarbeit vorgestellt. Diesmal ging es um Kinder am Computer in der Schule. Dies sollte ein sehr aktuelles Thema sein in der Schule, doch in meinem Blockpraktikum habe ich festgestellt, dass viele Lehrer sich nicht an dieses Medium herantrauen. Sich sogar häufig hinter der Ausrede verstecken: &quot;Die Schüler können doch eh mehr als ich ihnen beibringen könnte!&quot; &lt;br /&gt;
Doch ich hatte während dieser Zeit die Gelegenheit an einem Wahlpflichtkurs Informatik für die 7. Klassenstufen teilzunehmen. Die Inhalte, die da als wichtig behandelt worden sind habe ich auch alle in der Examensarbeit wiedergefunden. Es ging also beiden Lehrern um:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Verhalten am Computer&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Vermittlung von Grundlagen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Praktisches Arbeiten&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Benutzeroberflächen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Umgang mit verschiedenen          &lt;br /&gt;
Anwendungen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Sachkompetenz&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Methodenkompetenz&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Selbstkompetenz&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Sozialkompetenz&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Der Unterschied: In der Examensarbeit ging es soweit ich verstanden habe, um einen &quot;reinen&quot; Anfängerkurs. Der WPK setzte sich allerdings aus Schülern zusammen, die sich auf verschiedene Weise schon mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Ich war nicht schlecht überracht, wie viele verschiedene Wege es am Computer gibt, um das gleiche Ergebnis zu bekommen. Einige Schüler, die für sich schon Lösungswege zu Hause gefunden hatten waren dann auch nicht bereit für sie neue Wege im Unterricht auszuprobieren. Soviel zur Flexibilität eines 7. Klässlers. *G*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Vorstellung der Examensarbeit sprach Prof. Schmid einen anderen aber durchaus wichtigen Punkt an: &quot;Die Suche nach dem Sinn!&quot; (Natürlich auf das Seminar bezogen.) Ein gewisses Maß an Unwissenheit / Unsicherheit in Bezug auf den Sinn sei wohl normal. Will ich dem mal Glauben schenken. &lt;br /&gt;
Danach wurde nochmal hervorgehoben, das ein Begriff eine Handlungsanweisung ist. Außerdem &lt;cite&gt;muss das Gehirn mit voller Leistung arbeiten, damit der Informationsfluss einwandfrei stattfinden kann. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Also muss mein Gehirn in jeder Unterrichtsstunde 100% geben? Ist das möglich? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Oder hab ich da was durcheinander geworfen?</description>
    <dc:creator>Simone Mor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://simonemor.twoday.net/topics/Erfolgreich+lehren+lernen&quot;&gt;Erfolgreich lehren lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Simone Mor</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-31T05:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://simonemor.twoday.net/stories/1354844/">
    <title>Aller guten Dinge sollten fünf sein?</title>
    <link>http://simonemor.twoday.net/stories/1354844/</link>
    <description>Oder:&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;299&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/SimoneMor/images/affen.jpg&quot; alt=&quot;affen&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Malen sie die drei Affen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein klasse Einstieg für eine Veranstaltung! Der Sinn dieser Aufgabe blieb mir anfangs wieder einmal verborgen, aber kommt Zeit, kommt Rat. Meine Zeichnung dieser drei Tiere, die mehr Zombieteddys ähnelten, als Affen, überzeugte mich mehr denn je von meiner Zeichenblockade. Mir schoss noch der Gedanke durch den Kopf: &quot;Tja, beim Spiel Sonntagsmaler würde ich mit dem Versuch sicher kläglich scheitern...&quot; Da eröffnete mir meine Sitznachbarin leise, dass sie nicht wüßte, was sie tun solle, da sie noch nie etwas von den drei Affen gehört hätte. Mein überraschter Gesichtsausdruck bot wohl auch nicht die richtige Motivation... aber es sollten noch mehr Überraschungen auf mich warten. &lt;br /&gt;
Nach diesem kleinen Ausflug in meine Gedankenwelt, zurück zum Thema.&lt;br /&gt;
Die drei Affen stellen für die Schüler Unterrichtsalltag dar. (Die Geschichte zu dem Bild gibt es auf: &lt;a href=&quot;http://www.virtuelleschuledeutsch.at/mitterer/arbeit_spittal.htm&quot;&gt;http://www.virtuelleschuledeutsch.at/mitterer/arbeit_spittal.htm&lt;/a&gt; )&lt;br /&gt;
Es gibt nichts zu sehen, kaum was zu hören, da es der Stimme des Lehrers meist an Emotion und Spannung fehlt und durchschnittlich sprechen Schüler nur &lt;b&gt;8&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Sekunden&lt;/b&gt; im Unterricht. Als ich das gehört habe, habe ich schon gestaunt. Aber dann habe ich mir meine Schulzeit mal duch den Kopf gehen lassen und erkannt, das ich nicht zum Durchschnitt gehört habe, da ich mündlich ausgestorben war, jedenfalls wenn es darum ging etwas zum Unterricht beizutragen... &lt;br /&gt;
Den Grund dafür hat Prof. Schmid schon in der Veranstaltung genannt: Nur keine Fehler machen. Jetzt weiß ich, dass mein Gehirn keine Fehler macht, aber was ist, wenn mein Gehirn überfodert wird? Was wenn ich gar nicht genug Köpfchen habe, um dem Gesagten zu folgen? Alles Gedanken, die mich durch meine Schulzeit begleitet haben.&lt;br /&gt;
Wenn ich so an den Unterricht denke, den ich &quot;&lt;i&gt;genossen&lt;/i&gt;&quot; habe, folgte er doch meistens dem Schema F, das die drei Affen so herrlich wiedergeben. &lt;br /&gt;
Für meinen Unterricht sollten sie allerdings ein &lt;cite&gt;everything like &lt;i&gt;wasn&apos;t, can&apos;t, don&apos;t, shouldn&apos;t, wouldn&apos;t, couldn&apos;t.&lt;/i&gt; ... one big &lt;i&gt;not&lt;/i&gt;&lt;/cite&gt; sein, um es mit den Worten von Stephen King (aus: The Body) auszudrücken. &lt;br /&gt;
Die Beteiligung der Sinne ist wichtig, auch das Gehör möchte beansprucht werden, da das Gehirn sich so &quot;auflädt.&quot;&lt;br /&gt;
Das Gehirn ist auch nur solange bei der Sache, bis es sich orientiert hat. Dann entführt die rechte Gehrinhemisphäre in Phantasiewelten. &lt;br /&gt;
Doch wie nimmt dieses Wissen Einfluss auf meinen Unterricht? Jeder Schüler hat doch eine eigene Lerngeschwindigkeit und benötigt andere Lernwege. Wann hat sich der erste Schüler orientiert und &lt;i&gt;schaltet ab / um&lt;/i&gt;? Wann hat der letzte Schüler erkannt, um was es geht? Wie kann ich meinen Unterricht schülerzentriert gestalten ohne alles aus der Hand zu geben? Oder kann / sollte das ruhig mal geschehen? Kann ich als Kontrollfreak kein guter Lehrer werden?</description>
    <dc:creator>Simone Mor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://simonemor.twoday.net/topics/Erfolgreich+lehren+lernen&quot;&gt;Erfolgreich lehren lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Simone Mor</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-03T09:32:56Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://simonemor.twoday.net/stories/1303008/">
    <title>Nürnberger Trichter</title>
    <link>http://simonemor.twoday.net/stories/1303008/</link>
    <description>oder: Ajanta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob ich jetzt nun von &lt;b&gt;Ajanta&lt;/b&gt; (von unserem Professor willkürlich ausgesucht) oder dem &lt;b&gt;Nürnberger Trichter &lt;/b&gt;spreche, bleibt sich gleich. Gemeint ist immer eine Art von Unterricht, die darauf basiert durch reines Einprägen oder Wiederholen der Daten sich Wissen anzueignen. Tja, schön wäre es ja schon, wenn das funktionieren würde... &lt;br /&gt;
Jedenfalls glaube ich nicht, dass ich mir das Wort Ajanta hätte merken können, wenn es nicht auf dem Pullover gestanden hätte oder Henning sich der Bedeutung bewusst gewesen wäre. Naja, auf jeden Fall ein herausragendes Beispiel für die Unterrichtsform. &lt;br /&gt;
Fazit: Unterricht durch reines &quot;eintrichtern&quot; kann nicht das höchste Ziel eines guten Lehrers sein. &lt;br /&gt;
Um dieser Tatsache noch besser verständlich zu machen wurden wir in vier Gruppen eingeteilt und die Gruppe für den &quot;Ajanta&quot;-Unterricht bekam ein langweiliges &lt;i&gt;g&lt;/i&gt;, das sie nun sprechen sollten. &lt;br /&gt;
Eine weitere Gruppe bekam ein &lt;i&gt;a&lt;/i&gt; zugewiesen, das in dem 4/4 Takt (wenn ich mich nicht irre) auf den 2.Schlag gesprochen wurde. Weiter ging es dann mit einem &lt;i&gt;ee&lt;/i&gt;, und die vierte Gruppe bekam ein gehauchtes &lt;i&gt;h&lt;/i&gt;, was zur allgemeinen Erheitunerung diente. Nun, da alle versorgt waren und die vorgegeben Konsonanten und Vokale nach bestem Wissen und Gewissen im richtigen Takt wiedergegeben wurden, schlich sich bei mir die Frage ein, wozu eigentlich? Hilft es mir etwa besser meinen Unterricht vorzubereiten? Als ich mich mit dieser Frage im Hinterkopf so umschaute, war ich doch sehr beruhigt, auch in anderen Gesichtern noch Fragezeichen, bzw. hier und da eine gerunzelte Stirn zu sehen. &lt;br /&gt;
Als es dann zur nächsten Unterrichtsform weiter ging, dem &lt;b&gt;analytischen Unterricht&lt;/b&gt;, war ich doch sehr froh. Diese Form des Wissensvermitteln richtet sich auf die Wahrnehmung aus. Mein erster Gedanke war:&quot;&apos;Tschuldigung, was bitte?&quot; (Klingt zwar etwas umgangssprachlich, aber so denke ich halt). Meines Rätsels Lösung war: Was will ich? Spreche ich mein &lt;i&gt;a&lt;/i&gt; nun traurig oder freudig aus? Diese Frage sollten sich natürlich auch die anderen Gruppen stellen und ohne Absprache zu einem Ergebnis kommen. Hier leuchtete mir ein, dass mein &lt;i&gt;a&lt;/i&gt; mich diese Veranstaltung über wohl begleiten würde und mir etwas deutlich machen soll. Mit der Zeit verstand ich dann, dass es wohl der beste Weg war, alle Unterrichtsformen einmal selber mitzumachen. &lt;br /&gt;
Die nächste Erkundung galt dem &lt;b&gt;experimentellen Unterricht&lt;/b&gt;. Hier sollten die verschieden Gruppen einen weiteren Konsonanten oder Vokal an ihren Buchstaben hängen. Ich muss gestehen, ich habe in meiner Gruppe keine Einigung feststellen können. &lt;br /&gt;
Die vierte Form des Unterrichts berührt die &lt;b&gt;Gefühle&lt;/b&gt;. Scheinbar war ich davon nicht ganz so sehr berührt, da ich mich nicht erinnern kann, welche Aufgabe hierzu an den Buchstaben gestellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das magische Kreuz spielte die zweite große Hauptrolle in der Veranstaltung. Ich muss zugeben, ich hätte wahrscheinlich heute noch nicht die Lösung. Das Angebot, es für einen Leistungsnachweis selber zu bauen, werde ich wohl nicht in Anspruch nehmen, da ich mich 1. für zu unbegabt halte (oder einfach nur zu blockiert bin) was Holzarbeiten betrifft und 2. ich das Mittwochssingen doch sehr vermissen würde...</description>
    <dc:creator>Simone Mor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://simonemor.twoday.net/topics/Erfolgreich+lehren+lernen&quot;&gt;Erfolgreich lehren lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Simone Mor</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-20T08:21:02Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://simonemor.twoday.net/stories/1254139/">
    <title>Reden ist Silber...</title>
    <link>http://simonemor.twoday.net/stories/1254139/</link>
    <description>... oder: Sendepause ist wichtig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn gesprochen wird, wird nicht gelernt! Das Gehirn ordnet durch sehen, begreift durch sehen und rechnet auch durch sehen. Das läuft alles sprachlos ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Voraussetzung, um etwas &quot;regeln&quot; zu können, ist der &quot;Sollwert&quot;, den ich erreichen möchte. Der Prozess besteht aus anschauen, abschauen, übernehmen und überprüfen. Dann versuche ich dem Sollwert so nah wie möglich zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch wenn das Gehirn keine Fehler macht und &quot;jeder malen kann&quot;, weiß ich doch ziemlich genau, das ich dem Sollwert der Eule nicht so nahe gekommen bin, wie ich das gerne wäre...</description>
    <dc:creator>Simone Mor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://simonemor.twoday.net/topics/Erfolgreich+lehren+lernen&quot;&gt;Erfolgreich lehren lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Simone Mor</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-10T14:12:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://simonemor.twoday.net/stories/1224661/">
    <title>Aufgabe vom 30.11.</title>
    <link>http://simonemor.twoday.net/stories/1224661/</link>
    <description>Das A &amp; O ist das B!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Essen und Trinken von früh bis spät&quot;: 4 b&apos;s / 4 Stichpunkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Betrachten: verschiedene Obstsorten werden auf das                     &lt;br /&gt;
das Lehrerpult gelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Beobachten: die verschiedenen Sorten werden unter                       &lt;br /&gt;
verschiedenen Gesichtpunkten geordnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Begreifen: jeder darf sich ein Obststück aussuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Beschreiben: jeder beschreibt sein Obst</description>
    <dc:creator>Simone Mor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://simonemor.twoday.net/topics/Erfolgreich+lehren+lernen&quot;&gt;Erfolgreich lehren lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Simone Mor</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-03T11:36:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://simonemor.twoday.net/stories/1224639/">
    <title>Ahja! Oder doch nicht!</title>
    <link>http://simonemor.twoday.net/stories/1224639/</link>
    <description>Wenn ich das also richtig verstanden habe, gibt es nicht den idealen Kreis, sondern nur die Vorstellung davon. Dann verhält es sich bei einem Quadrat auch so...klar!&lt;br /&gt;
Aber mir wurde doch auch gesagt, dass Gehirn macht keine Fehler...naja, mein Gehirn wird schon wissen, was es tut!!</description>
    <dc:creator>Simone Mor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://simonemor.twoday.net/topics/Erfolgreich+lehren+lernen&quot;&gt;Erfolgreich lehren lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Simone Mor</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-03T11:24:43Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://simonemor.twoday.net/stories/1205182/">
    <title>&lt;img width=&quot;48&quot; height=&quot;48&quot; title=&quot;null&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/SimoneMor/images/icon.jpg&quot;...</title>
    <link>http://simonemor.twoday.net/stories/1205182/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;48&quot; height=&quot;48&quot; title=&quot;null&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/SimoneMor/images/icon.jpg&quot; alt=&quot;null&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Simone Mor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://simonemor.twoday.net/topics/Ich+ueber+mich&quot;&gt;Ich ueber mich&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Simone Mor</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-29T14:19:53Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://simonemor.twoday.net/stories/1205140/">
    <title>Ich über mich</title>
    <link>http://simonemor.twoday.net/stories/1205140/</link>
    <description>Hallihallo!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Name ist Simone Moritz. Ich komme aus Eckernförde. Also bin ich schon gebürtige Schleswig-Holsteinerin! Für die Zeit meines Studiums bin ich aber nach Flensburg gezogen. Was es sonst noch so über mich zu wissen gibt folgt in Steckbrief-Form:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Studiengang&lt;/b&gt;: RL&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fächer&lt;/b&gt;: Englisch und Religion (ev.)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Alter&lt;/b&gt;: 23 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Semesteranzahl&lt;/b&gt;: 7 (und kein Ende in Sicht?!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hobby&lt;/b&gt;: Volleyball spielen (es ist mehr Spaß als Können)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lieblingslied&lt;/b&gt;: Hotel California (live) von den Eagles&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lieblingsautor&lt;/b&gt;: Bill Bryson&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lieblingsfilm&lt;/b&gt;: &quot;Ein Königreich für ein Lama&quot; (ich bin halt ehrlich!)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Arbeitsmoral&lt;/b&gt;: Mit Leib und Seele Last-Minute-Worker&lt;br /&gt;
frei nach dem Motto: &quot;I love deadlines. I love the whooshing sound they make as they fly by.&quot;    (D.Adams)</description>
    <dc:creator>Simone Mor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://simonemor.twoday.net/topics/Ich+ueber+mich&quot;&gt;Ich ueber mich&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Simone Mor</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-29T14:11:00Z</dc:date>
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    <title>Veranstaltung vom 23.11.</title>
    <link>http://simonemor.twoday.net/stories/1205095/</link>
    <description>Oder: &quot;Ordnung muss sein!...Oder etwa nicht?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gepannt auf die Eröffnung der Veranstatlung saß ich im Audimax und freute mich über &quot;Auf der Mauer, auf der Lauer...&quot;. Wieder ein Lied, das mir bekannt war! Doch dann kam der Hammer, in Gestalt von Knobelaufgaben. Damit sollte die linke Gehirnseite (wenn ich das recht erinnere) in Schwung gebracht werden. Leider war es bei mir schon mit der zweiten Aufgabe vorbei! &lt;br /&gt;
Ich habe wieder angefangen mich zu entspannen, als es um die Ü-eier-Figuren ging. Mit diesen kleinen Helferlein  wurden mir sogar die Ordnungskriterien und ihre Unterschiede bewusst.&lt;br /&gt;
Fazit: Was will uns diese Werbesendung wirklich sagen....?</description>
    <dc:creator>Simone Mor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://simonemor.twoday.net/topics/Erfolgreich+lehren+lernen&quot;&gt;Erfolgreich lehren lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Simone Mor</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-29T13:58:45Z</dc:date>
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    <title>Die erste Veranstaltung</title>
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    <description>Oder:&quot;Wie meine Erwartungen erfüllt wurden...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Veranstaltunge bei Herrn Schmid ist doch immer ein kleines Erlebnis. Ich frage mich regelmäßig vor den Veranstaltungen, ob ich dem ganzen Unbekannten gewachsen bin und mich darauf einlassen kann. Mit diesen Gedanken und Befürchtungen im Hinterkopf lief ich also in die erste Veranstaltung und zu meiner großen Erleichterung / Befürchtung verlief mal wieder nichts nach dem Schema F, nachdem alles andere so prima zu funktionieren scheint. &lt;br /&gt;
So erkannte ich, dass das Lied: &quot;Ich wollt&apos; ich wär ein Huhn...&quot; aus einer Stunde mehr macht. Allerdings frage ich mich, ob ohne diese &quot;beschleunigte Ankunft in der Stunde&quot; nur 5 Minuten meines Unterrichts wirklich von Interesse sind?? Oder warum ich persönlich das Gefühl habe nur die ersten 20 Minuten einer Veranstaltung mit ganzer Aufmerksamkeit verfolgen zu können. Ich hoffe diese Fragen im Laufe der Veranstaltung noch lösen zu können.&lt;br /&gt;
Außerdem habe ich aus der ersten Veranstaltung noch mit herausgenommen, das ein Begriff ein Bild für eine konkrete Handlungsanweisung ist und der Umgang mit Begriffen bedeutet, über die Möglichkeit zu verfügen etwas praktisch durchzuführen. Dies vor Augen zu haben ist wichtig, wenn man mit Kindern arbeitet, da sie Sprache der Erwachsenen nicht verstehen, wie uns während der Veranstaltung durch verschiedene kleine Rollenspiele verdeutlicht wurde. Zum Abschluss haben wir noch nach einer Bestimmung für Unterricht gesucht. Dabei geht es also hauptsächlich um Übertragung von Informationen. Ich greife in die Struktur des Gehirns ein und verändere es nachhaltig, um es mal platt zu formulieren. Wenn ich dabei nicht gekonnt vorgehe, löse ich im besten Fall nur Irritationen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich meinem Ziel, gut zu informieren, ein Stückchen näher komme, wird sich wohl morgen in der zweiten Veranstaltung herausstellen.....</description>
    <dc:creator>Simone Mor</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://simonemor.twoday.net/topics/Erfolgreich+lehren+lernen&quot;&gt;Erfolgreich lehren lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Simone Mor</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-22T10:22:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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